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Thema: Pornoseiten-Sperre: 2018 nur noch mit Kreditkarten-Verifizierung

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  • 19.08.2017, 12:34
    Kreditkarte

    Pornoseiten-Sperre: 2018 nur noch mit Kreditkarten-Verifizierung

    Ab April 2018: Pornos nur noch mit Kreditkarten-Verifizierung erlaubt

    Aktuell sicherlich ein sehr pikantes Thema, jedoch bereits beschlossene Sache: Ab April 2018 müssen sogenannte Porno-Tube-Webseiten aus England das Alter ihrer Besucher kontrollieren, bevor ein Aufruf überhaupt möglich ist. Dies geschieht via einer Verifizierung mit der Kreditkarte, auf dieser eben empfindliche, persönliche Daten über den Besitzer gespeichert sind.

    Dieses neue Gesetz erntete von diversen Datenschützern sehr heftige Kritik, einen Beifall gab es auf der anderen Seite jedoch von vielen Kinderschutz-Organisationen, da solche Seiten eben auch ganz leicht für Minderjährige aufrufbar sind, was eben nicht der Fall sein sollte.

    Anhang 1137
    Bild: Porno-Tube Seiten wie Pornhub in England bald nur noch mit Verifizierung besuchbar

    Pornoseiten-Sperre in England: Besuch nur noch mit Kreditkarten-Verifizierung möglich

    Es ist sicherlich kein Thema, über das man sehr gerne ungeniert spricht, aber seitens der heutigen, Modernen Möglichkeiten muss dies einfach getan werden, so auch aktuelle Gesetzesentwürfe die deutlich zeigen, dass dem "Pornokonsum" für Minderjährige eindeutig ein Riegel vorgeschoben werden muss. Durch ungeprüfte Werbungen oder Fanseiten, beispielsweise in Facebook & Co. ist es Minderjährigen so einfach wie noch nie, einen Zugriff auf solche Seiten zu haben. Der englische Gerichtshof will dem ganzen nun einen Riegel vorschieben: Ab April 2018 ist es nur noch mit Alters-Verifizierung möglich eine Pornographische Seite im Netz aufzurufen.

    Heftige Kritik gab es dabei vor allem von Joss Wright vom Oxford Internet Institute. Seiner Aussage nach, verpflichtet das neue Gesetz diverse Menschen dazu, deren "Pornokonsum" den jeweiligen Kreditkarten-Unternehmen mitzuteilen. Desweiteren sei der Entwurf auch Datenschutzrechtlich als sehr heikel anzusehen. Beifall gab es auf der Gegenseite von diversen Kinderschutz-Organisationen wie etwa Childnet, die den neuen Entwurf als "enorm wichtigen Schritt" sehen.

    Denkbar ist natürlich ebenso, dass solche Gesetze auch nach Deutschland bzw. anderen Ländern in Europa Einzug finden werden.

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